Menschen mit Demenz verstehen, den Alltag meistern

Nutzen Sie die langjährige
Erfahrung der AWO in der
professionellen Betreuung und Pflege.
Menschen mit
Demenz verstehen – Beispiele und
Rollenspiele für ein leichteres Miteinander
Sie leben mit einem demenzkranken Menschen zusammen? Dann
kennen Sie sicher auch Momente der Hilf- und Ratlosigkeit im
Umgang mit Ihrem Angehörigen.
An diesem Abend lernen Sie Demenz besser verstehen
und Sie können mit Beispielen und in Rollenspielen
erfahren, wie Sie sich den täglichen Umgang
miteinander erleichtern.
Im Anschluss daran gibt es die Möglichkeit
zum Erfahrungsaustausch und
wir gehen auf Ihre persönlichen
Fragen und
Probleme ein.
Barbara Schweiger
Die Psychiatriekrankenschwester mit weit reichenden Zusatzqualifika -
tionen, darunter integrative Validation und Familientherapie, referiert
im In- und Ausland. Mit eindrucksvollen Methoden zeigt sie Wege des
wertschätzenden und verstehenden Umgangs mit Demenzkranken auf.
• MO, 16. August 2010, 18:00 - 19:30 Uhr
AWO-Altenzentrum Brigitte-Mende-Haus, Bebra
Marie-Juchacz-Str. 3 · Tel. 0 66 22 / 92 43-0
• MO, 23. August 2010, 18:00 - 19:30 Uhr
AWO-Altenzentrum Wildeck-Obersuhl
Kirchweg 7 · Tel. 0 66 26 / 91 52-0
Wir bitten um vorherige
Anmeldung!
Die Teilnahme
ist kostenlos.http://www.awo-nordhessen.de

http://www.hna.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/rotenburg/hilfe-pflege-876502.html

Hinweis auf die Vortragsreihe:

"Menschen mit Demenz verstehen"

auch in Osthessen News gibt es einen Artikel zu der Vortragsreihe:

http://www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1185865

Awo bietet Vorträge und Gesprächskreise

Rat für pflegende Angehörige

016.08.1016.08.10|BaunatalFacebook
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Baunatal / Kassel. Angesichts der psychischen und körperlichen Belastungen, aber auch der bürokratischen Pflichten fühlen sich pflegende Angehörige oft hilflos und verlassen. Hier will die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Nordhessen mit einer Vortragsreihe und Gesprächskreisen in Baunatal und Kassel unterstützen.

Diesmal heißt das Thema zunächst „Menschen mit Demenz verstehen“. Anhand von Beispielen und Rollenspielen will Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger dazu beitragen, das Miteinander zu erleichtern. Termine der Vorträge (jeweils 18 Uhr): • Mittwoch, 25. August, Awo-Altenzentrum Kassel-Niederzwehren, Am Wehrturm 3. • Dienstag, 26. August, Awo-Altenzentrum Baunatal-Altenbauna, Am Goldacker 4.

Es handelt sich um die dritte Info dieser Art. Zu früheren kamen laut Awo bis zu 40 Teilnehmer. (ing)

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Menschen mit Demenz verstehen
Kostenloser Info-Abend für Senioren und pflegende Angehörige

Die AWO-Nordhessen lädt Senioren und Angehörige ein zu einem kostenfreien Info-Abend zum Thema: „Menschen mit Demenz verstehen“

am 30. August 2010, 18.00–20.00 Uhr
AWO-Altenzentrum Homberg
Hospitalstr. 4 in Homberg
Anmeldung unter: 05681 93606-0

Gemeinsam mit den Veranstaltungsteilnehmern wird die Referentin und international arbeitende Psychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis und mit Hilfe von Rollenspielen Lösungen für typische Problemsituationen und praxisorientierte Tipps für ein leichteres Miteinander mit an Demenz erkrankten Menschen entwickeln.

AWO-Altenzentrum Homberg – 26. August 2010

Gladenbach

 

Pflegende Angehörige erhalten Rat von Experten

 

Arbeiterwohlfahrt bietet zwei Informationsveranstaltungen an

 

Gladenbach (mi). Pflegenden Angehörigen Rat geben und sie unterstützen - das will die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nordhessen und startet deshalb zum dritten Mal eine kleine Vortragsreihe. Informationsabende zu den Themen "Menschen mit Demenz verstehen" und "Pflegebedürftigkeit - was ist zu tun?" finden am 1. September und 6. Dezember in Gladenbach statt.

 





Sie hoffen auf möglichst viele Besucher bei den beiden Vorträgen in Gladenbach: Angelika Plaicher, Einrichtungsleiterin des AWO-Altenzentrums Gladenbach, und Michael Schmidt, Geschäftsführer der AWO Nordhessen. (Foto: Tietz)zoomSie hoffen auf möglichst viele Besucher bei den be... | mittelhessen.de
Ungezählte Fragen, bürokratische Hürden, immense Belastungen und das Gefühl, allein dazustehen - das seien typische Merkmale einer Situation, in der sich häufig diejenigen befinden, die einen pflegebedürftigen Menschen zu Hause betreuen, erklärte gestern Michael Schmidt bei der Vorstellung der Vortragsreihe. Der Geschäftsführer der AWO Nordhessen unterstrich die Wichtigkeit, pflegende Angehörige zu unterstützen und zu entlasten. "Sonst werden auch sie krank", sagte Schmidt.

Rat finden sollen Betroffene bei den nun angebotenen Vorträgen und Gesprächskreisen. Am Mittwoch, 1. September, ist die Diplom-Sozialpädagogin und Personaltrainerin Inge Meiß aus Frielendorf im AWO-Altenzentrum in Gladenbach zu Gast (Beginn: 18 Uhr). Sie will den Besuchern näherbringen, welche Aufgaben auf pflegende Angehörige zukommen und mit welchen Hilfen sie rechnen können. Neben den Leistungen der Pflegeversicherung sowie den professionellen Hilfsangeboten sollen vor allem die persönlichen Probleme im Umgang mit den Pflegebedürftigen erörtert werden.

"Kommen, zuhören, Fragen stellen, bei Bedarf persönliche Gespräche mit den Experten vereinbaren" - so fasste Michael Schmidt das Angebot der AWO bei den Informationsabenden zusammen.

Dies gilt auch für den zweiten Vortrag am Dienstag, 7. Dezember, ab 18 Uhr im AWO-Altenzentrum in Gladenbach. Mit Beispielen und Rollenspielen wird dann die Phsychiatriekrankenschwester Barbara Schweiger gemeinsam mit den Teilnehmern versuchen, Wertschätzung und Verständnis für Demenzkranke zu stärken, um so das tägliche Miteinander zu erleichtern.

Über Demenz informieren

"Über Demenz ist viel zu wenig Wissen vorhanden, viele Betroffene stehen ratlos vor dieser Krankheit", sagt Schmidt. In Deutschland gebe es rund 1,1 Millionen Demenzkranke. Schmidt rechnet mit einem Anstieg in den nächsten Jahren auf drei Millionen Menschen mit Demenz. "Wir wollen die Krankheit ans Licht der Öffentlichkeit holen und die Betroffenen nicht alleine lassen", betonte der AWO-Geschäftsführer.

Angelika Plaicher, Einrichtungsleiterin des AWO-Altenzentrums in Gladenbach, verwies darauf, dass durch die Pflegetätigkeit oft ein hoher Leidensdruck auf den Angehörigen laste. "Sie haben keine Freiräume mehr für sich selbst und brauchen deshalb ebenfalls Unterstützung", erklärte sie. Hilfestellungen könnten Besucher bei den Vortragsabenden erhalten, die kostenlos angeboten werden. "Jeder kann an den Abenden für sich etwas mit nach Hause nehmen - und wenn es nur ein kleiner Baustein ist", sagte Angelika Plaicher.

Information und Anmeldung bei: AWO-Altenzentrum Gladenbach, Kehlnbacher Straße 17, (06462) 93730.http://www.mittelhessen.de